UTP 34 N ist eine basisch umhüllte Stabelektrode zum Verbinden und Auftragschweißen von Kupfer-Aluminium-Legierungen, besonders solcher mit hohem Mangangehalt, sowie für Auftragungen auf Gusseisenwerkstoffen und Stahl. Als Hauptanwendungen nennt der Hersteller den Schiffbau mit Propellern, Pumpen und Armaturen sowie die chemische Industrie.
Die Klassifikation umfasst E Cu 6338 (CuMn13Al7Fe3Ni2) nach EN ISO 17777, E CuMnNiAl nach AWS A5.13 und E 31-UM-200-CN nach DIN 8555. Der günstige Reibwert macht die Elektrode für Auftragungen auf Wellen, Lagern, Stempeln und Ziehwerkzeugen brauchbar. Geschweißt wird spritzerfrei, die Schlacke löst sich leicht, und das Schweißgut bietet hohe mechanische Werte, gute Beständigkeit in oxidierenden Medien und gute Zerspanbarkeit. Der Hersteller gibt es als rissfrei und porenfrei an.
- Klassifikation DIN 8555: E 31-UM-200-CN, EN ISO 17777: E Cu 6338 (CuMn13Al7Fe3Ni2)
- AWS-Klassifikation A5.13 / SFA-5.13: E CuMnNiAl (mod.)
- Umhüllung: basisch
- Stromart: DC+
- Durchmesser: 2,5; 3,2 und 4,0 mm
- Längen: 350 mm
- Zulassungen: DB (62.138.03)
Reinigen Sie Aluminiumbronzen bis auf das blanke Metall und entfernen Sie die Aluminiumoxidhaut, sie ist die häufigste Ursache für Einschlüsse in der Naht. Wärmen Sie dickere Gussteile vor und schweißen Sie mit Gleichstrom, Elektrode am Pluspol, kurzem Lichtbogen. Gleitschichten tragen Sie in mehreren dünnen Lagen auf und entfernen nach jeder Lage die Schlacke vollständig.
