GYS, Ideal, Migatronic, Spartus, Welder Fantasy

Schweißwerkzeuge

Drahtbürsten für Stahl und getrennte für Edelstahl, Schleifgeräte für Wolframelektroden D33, D40 und D91, Magnethalter und Ständer, Zirkel zum Plasmaschneiden, Schlackenhämmer, Nahtlehren, Zangen sowie Köcher und Öfen für Elektroden. Die Ausstattung, die Sie täglich nutzen.

Produktliste

Schweißwerkzeuge: so wählen Sie richtig

Ein Elektrodenschleifgerät rechnet sich schneller als gedacht. Eine am Winkelschleifer geschliffene Elektrode hat Querriefen, die den Lichtbogen streuen und die Standzeit der Spitze verkürzen. Das Schleifgerät führt die Elektrode längs zur Achse unter eingestelltem Winkel, üblich sind 15 bis 60 Grad, und ergibt einen wiederholbaren Kegel.

Halten Sie für Edelstahl einen eigenen Werkzeugsatz bereit. Eine zuvor für Baustahl genutzte Bürste überträgt Eisenpartikel, die auf der Edelstahloberfläche später rosten und Korrosionsherde bilden. Nutzen Sie Bürsten aus Edelstahldraht und getrennte Scheiben.

Magnethalter und Winkel beschleunigen das Ausrichten. Schaltbare Modelle mit Hebel schalten den Magneten ab, Sie nehmen sie also ohne Ruckeln ab und sie sammeln keine Späne. Achten Sie ab 200 A darauf, dass der Magnet nicht im Massekreis liegt, denn das Magnetfeld lenkt den Lichtbogen ab.

Ein Zirkel für Plasma macht aus freihändigem Schneiden eine wiederholbare Arbeit. Am Brenner mit Drehpunkt in der Mitte befestigt, schneidet er Kreise von einigen zehn Millimetern bis zu einem Meter ohne Anriss und ohne Schablone.

Ofen und Köcher braucht man bei basischen Elektroden, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen. Eine feuchte Umhüllung führt zu Poren und Wasserstoffrissen. Das Trocknen erfolgt nach Herstellerangabe, meist bei 300 bis 350 Grad Celsius, die Lagerung am Arbeitsplatz im Köcher bei etwa 70 Grad.